Freitag, 4. März 2011

Du stehst vor mir und ich erreiche dich nicht.

Ich fühle dich und du fühlst mich.

Ich erreiche dich nicht.

Was ich dir sagen will, ist, dass ich jetzt hier bin, ich warte auf dich und mir ist kalt, aber das ist okay, weil es Winter ist. Nun, ich habe deinen Schal um, er ist sehr warm.

Ich laufe auf den Steg und schaue hinaus auf das Meer. Ich sehe dich nicht, aber ich warte auf dich.
Das Wasser ist sehr dunkel, aber es riecht hier sehr nach dir.

Die Wellen sind nicht sehr groß, der Wind auch nicht sehr stark.

Vielleicht bist du gerade auf der anderen Seite?

Dienstag, 1. März 2011


Nichts zu danken. Ich hab auch um nichts gebeten.

Danke. Nein, nicht danke.

Doch. Nein, bitte.

Ja. Nein.

Warum bist du nur so? Wie?

So! Ich weiß es nicht.

Ich auch nicht aber - Nichts aber.

Es ist nuneinmal so.

Ich will das nicht. Was?

So, wie es ist, will ich das nicht. WAS?

Du weißt schon. NEIN, ich weiß nichts, verdammt.

Wieso nicht? Weiß ich nicht. Weißt du nicht. Weiß niemand.

Es ist anstrengend, mit dir zu reden. Wieso?

Na, du bist so einsilbig. Du verstehst es auch einfach nicht!

Was versteh ich nicht? Eben, nichts verstehst du.

Was meinst du? Lass mich.