Das Ende war Shit.
Nichtsdestotrotz oder irgendein anderes Wort wie dieses oder jenes schwirrt
dann rum aber wird nicht eindeutig, also nicht weiter beachtenswert.
Wo wir sind, was wir tun,
alles Oberfläche und wir sehnen uns trotzdem nach Pathos, Ethos und dem ganzen
Scheiss, leider wissen wir/glauben wir und sind davon überzeugt, dass das nicht
unser Weg ist, sondern der Weg, der von den uns Vorangegangen benutzt wurde,
ist.
Also wissen wir eigentlich
gar nichts, überhaupt nichts und wollen aufschreiben, was wir denken, das aber
ist nicht möglich, weil zu viel möglich ist – so viel wie nie.
Was wir tun, ist: Wir
trinken Bier, Gin-Tonic, Vodka-Mitwasweißich, nur um betrunken zu sein. Weil
betrunken zu sein ist gut, ist cool, ist
irgendwie erweiternd--…
Wenn das verfickte
Technominimalscheisslied zu Ende ist, will ich irgendwas Romantisches hören.
Irgendwas, was mir das ozeanische Gefühl bereitet, scheiss auf was wir glauben.
Dann werd ich natürlich
gleich abgestempelt, who does give a fuck. Moi non plus. God knows. God can
fuck himself.
Ich weine dann ziemlich
heftig, weil das Lied meine Seele streichelt. Danach hass‘ ich mich natürlich
selbst total, weil der Satz das ist, was wir nicht sein wollen.
That’s what makes us human. Wir
sind ja nichts – saufen!!! Wir sind alles, die anderen sind nichts, um uns
dreht sich the fuckin‘ Earth, my dear.
I’ll be cold like… was ever. Like
you. Ich will dich ja nur küssen und dann mit dir einschlafen, aber von uns
wird mehr erwartet.
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